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Spielbetrieb
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Bharata-Pokal: hessische Teams mit lösbaren Aufgaben |
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 26. Juli 2010 |
Vor kurzem fand die Auslosung des deutschen Floorball-Pokals statt. Der Pokalwettbewerb startet am Wochenende 18-19. September in vier regionalen Gruppen. Die meisten hessischen Teams spielen in der Gruppe "West", nur die "Kassel Rangers" aus Nordhessen wurden ihrer geografischen Lage wegen der Gruppe "Nordost" zugeordnet.
Am deutschen Pokal, der ja offiziell nach dem Sponsoren Bharata-Pokal genannt wird, nehmen 4 hessische Mannschaften teil: der hessische und gesamtdeutsche KF-Meister TSV "Berkersheim" (Platz 2 in der GF-Regionalliga West), UHK "Kassel Rangers" (hessischer KF-Vizemeister, 2. beim KF-Qualifikationsturnier in Ludwigshafen), Spielgemeinschaft "Erlensee/"Mainz" und "Floorball Butzbach" (Platz 5 in der GF-Regionalliga West). Die letzten werden davor als eines der neun deutschen Teams beim größten GF-Turnier der Welt "Czech Open" antreten.
TSV "Berkersheim" und die "Kassel Rangers" haben in der 1. Pokalrunde ein Freilos erhalten, und sie sind somit automatisch für die 2. Runde qualifiziert. Die SG "Erlensee/Mainz" trifft in der 1. Runde des Bharata-Pokals auf die zweite Auswahl der SSF "Dragons" (Bonn). Wenn die hessich-rheinhessische Mannschaft diese Hürde übersteht, trifft man dann in der 2. Runde auf den TSV Berkersheim. "Floorball Butzbach" werden ihre Partie der 1. Pokalrunde auswärts gegen alte Bekannten aus der GF-Westliga "Dümptener Füchse" bestreiten. Der Sieger dieses Spiels trifft in der 2. Runde Mitte Oktober auf den "Westfälischen Floorball Club" aus der zweiten Bundesliga.
Die UHK "Kassel Rangers", die bisher über keine GF-Erfahrung verfügen, sind von der 1. Runde auch befreit. In der 2. Runde treffen die Nordhessen auf den Sieger der Partie zwischen dem SV "Chemie" (Genthin) und der zweiten Mannschaft der Bundesligisten "Red Devils" (Wernigerode), die ihrerseits in der vergangenen Saison den vorletzten 5. Platz in der Regionalloga Ost (B) erspielt haben.
Der Hessische Unihockeyverband wünscht allen hessischen Mannschaften viel Glück und Erfolg im Pokalwettbewerb! |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 27. Juli 2010 )
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Interview mit den Champions: KF-Meister im Fokus |
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Geschrieben von Dimitri Sendetski
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Sonntag, 04. Juli 2010 |
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 Die abgelaufene Saison war für den hessischen Floorball besonders erfolgreich. Neben vielen positiven Ereignissen und Ergebnissen gibt es am Ende ein wahres Schmankerl festzustellen - die beste Kleinfeldmannschaft Deutschlands stammt nämlich aus Hessen! Wie der dreifache hessische Meister TSV "Berkersheim" (Frankfurt) seinen DM-Titel erlebt und erkämpfthat, berichten der Kapitän der Frankfurter Robert Kratochvil und der Vize-Präsident des Hessischen Unihockeyverbandes Tobias Jungkurt im Interview mit der Online-Redaktion des HUV: Hallo Tobias, Hallo Robert. Das ganze Hessen gratuliert euch zum Titelgewinn bei den Deutschen KF-Meisterschaften. Jetzt, einige Tage nach diesem Ereignis, könnt ihr hoffentlich alles sachlich Revue passieren lassen. 1) Wie habt ihr also dieses Wochenende in Einzelheiten erlebt? Was bleibt noch lange in der Erinnerung? Robert: Es war ein wirklich spannendes und recht anstrengendes Wochenende. Ist schön, dass so viele Jahre einer Zusammenarbeit und Trainings mit Titel belohnt wurden. :) Tobias: Der Titel war natürlich die Krönung, aber das Besondere an dem Wochenende war das Teamerlebnis. Wie bekannt lebt unser Team von vielen sehr guten Einzelspielern und selten werden wir (zumindest in Hessen) wirklich schwer gefordert. Bei der DM ist das dann schlagartig anders, und wir müssen uns als Team extrem zusammenraufen. Und genau dies ist uns super gelungen. 2) Wie war die Organisation des Finalwochenendes? R: Die Organisation war gut. Das, was mir nicht gefallen hat, hab ich bereits vor Ort diskutiert und hoffe, dass es in der Zukunft auch wirklich von den Organisatoren beachtet wird. Fair-play ist das A und O jeder Sportart, und so soll es auch für immer bleiben. Es ist jedoch ein Dank an die Organisatoren auszurichten, denn es bedeutet viel, viel Arbeit, die man oft als Spieler nicht mitkriegt. T: Hochdahl hat wie schon letztes Jahr eine perfekte DM organisiert. Verpflegung, Fans, Ablauf - ein großes Lob an alle Beteiligten an dieser Stelle! 3) Wie stark waren die Gegner? Wenn ihr die letzjährige DM, wo ihr Bronze geholt habt, und das aktuelle Finalturnier vergleicht, welche Unterschiede an Klasse und Niveau gibt es da festzustellen?R: Alle Gegner waren respektvolle Gegner, es waren ja schließlich die besten des Jahres 2010 da. Ich empfand unsere Gruppe als recht schwierig, aber so denkt, glaub ich, jeder über seine eigene Gruppe. Ich finde, dass wir ein super spannendes Finalturnier geboten haben. Spannend ist es aber immer und das jedes Jahr, egal wer mit wem spielt. Hochdahl hat aber super Fans, die die gesamte Zeit sehr gut unterstützt haben. Unsere Fans waren denen zwar zahlenmäßig wirklich unterlegen, aber mit gleicher Wirkung :) Danke noch einmal an unsere Fans, die extra dafür angereist sind!! DANKE!!!!! T: Das Niveau war im Vergleich zu letztem Jahr meiner Meinung nach etwas schlechter. Mit Nürnberg, Hochdahl und Berkersheim waren zudem die drei stärksten Teams in eine Vorrundengruppe gelost worden. Für die kommenden Jahre würde ich mir wünschen, dass die Teams vorher in zwei Leistungsgruppen sortiert und dann den beiden Vorrundengruppen zugelost werden. 4) Welche Spiele waren besonders schwer?T: Das erste Spiel am Samsatg gegen Hochdahl, welches verloren ging - wir sind einfach keine Frühaufsteher. Vielleicht liegt es aber auch am hohen Durchschnittsalter im Team. Die alten müden Knochen auf Hochtouren zu bringen, dauert bei uns eben inzwischen etwas länger :-) Dann natürlich das Spiel gegen die Nürnberg Nuts um den Einzug ins HF. Wir mussten unbedingt gewinnen, ein Unentschieden hätte nicht gereicht. Es war super  knapp, unser Goalie Waltteri hat uns mehrfach mit herausragenden Paraden gerettet. Und dann natürlich das Finale. Psychologisch hatten wir sicher einen kleinen Vorteil. Das erste Duell ging an Hochdahl und das junge Team um Clemes Rühlemann wollte den Titel unbedingt. Die Fans aus Hochdahl erwarteten das natürlich ebenso. Wir haben dann auch schnell mit 0:2 hinten gelegen, in der zweiten Halbzeit bekamen wir nach dem Ausgleich sofort einen Gegentreffer und lagen wieder hinten. Das Spiel war extrem eng, und man durfte sich keine Fehler leisten. Den Unterschied hat letztendlich die Ausnutzung der Überzahlsituationen gemacht. Wir mussten im Finale zweimal in Unterzahl spielen, Hochdahl konnte diese Chancen nicht für sich verwerten. Die beiden Strafzeiten, die Hochdahl gegen Ende der Partie bekam, konnten wir hingegen für den Ausgleich und eine Minute vor Schluss dann für den Führungstreffer nutzen. Zudem hatten wir über das ganze Spiel immer mindestens 8 Feldspieler im Einsatz. Hochdahl dagegen spielte gefühlt mit nur 5 Spielern obwohl mind. 12 zur Verfügung standen. So schwanden Hochdahl gegen Mitte der zweiten Halbzeit dann doch etwas die Kräfte, und Berkersheim konnte sich durch dauerhaft hohes Lauf- und Spieltempo einen leichten Vorteil erspielen.
5) Wen würdet ihr in eurem Team besonders auszeichnen?
R: Ich würde ganz besonders alle Spieler und das gesamte Team um TSV Berkersheim besonderes auszeichnen!! Denn es war eine Zusammenarbeit jedes Einzelnen von uns - von Verteidigung, Goalie, Stürmer, Fans und Orga und ganz besonders des Vereines TSV Berkersheim an sich, der uns die Vorbereitung mit sehr guten Bedingungen überhaupt ermöglicht hat. Somit ist es mir sehr, sehr wichtig, dass die gesamte Arbeit über das gesamte Jahr gesehen wird! Danke:)
T: Das ist immer schwierig, denn es ist eine Teamsportart. Jeder hat auf seine Weise seinen Teil zum Titel beigetragen. Wie schon zuvor beschrieben hätten wir gegen Nürnberg sicher nicht gewonnen, wenn Waltteri nicht so einen super Tag erwischt hätte. Er hat das ganze WE konstant auf hohem Niveau gespielt. Dann wage ich es mal die Ruhe & Nervenstärke von Jani Matilainen hervorzuheben. Es ist unglaublich, welche Ruhe & Stärke er ausstrahlt. Keiner kontrolliert den Ball so gekonnt wie er. Aber auch er könnte ohne die Unterstützung des Teams nicht so erfolgreich spielen. Wie gesagt, wir sind ein Team und auch als solches aufgetreten.
6) Hat TSVB sich optimal auf das Finalturnier vorbereiten können? Habt ihr euch irgendwelche taktische und technische Sachen ausdenken können? Wie optimal war euer Kader?
R: Ja das haben wir in den Trainings trainiert, aber nicht mehr oder weniger wie alle anderen auch. Wenn man so lange mit allen zusammenspielt, ist es immer optimal:) Schwächen, die von der Tageskondition abhängig sind, gibt es und wird es immer wieder geben. "Verletzte" gibt es ja auch immer
T: Also im Gegenteil zu Hochdahl konnten wir auf den kompletten Kader zurückgreifen und in Bestbesetzung antreten. Auch während des WE gab es glücklicherweise keine verletzungsbedingten Ausfälle. Bezüglich der Vorbereitung... naja, ich sag mal so. Eine optimale zielgerichtete Vorbereitung sieht anders aus ;-) Die DM liegt leider sehr weit hinter den letzten Spieltagen der versch. Ligen. ich persönlich würde mir wünschen, dass die DM deutlich früher stattfindet. Die Pause zwischen Mitte April und Mitte Juni ist zu lang und da ist nach der langen Saison einfach die Luft raus.
7) Es ist kein Geheimnis, dass TSVB in erster Linie von seinen Legionären profitiert. Ihr seid wohl das einizige Team in Deutschland, dass so viele Finnen, Schweden und Tschechen in seinen Reihen hat. Wie kam es dazu, dass so viele Legionäre für Frankfurt spielen? Welche Ergebnisse hättet ihr ohne Legionäre erzielen können? Wie kümmert sich euer Verein um euren Nachwuchs?
R: Das mag sein, aber Frankfurt am Main ist auch eine Internationale Großstadt. Wir sind ein Team und unterstützen es auch in allen Sachen gemeinsam. Solch hypothetische Fragen sind nicht möglich zu beantworten. Denn so wie es im Leben ist, läuft alles immer wieder weiter und das immer mit dem, was sich gerade so anbietet und ereignet. Das Ergebnis dabei ist und bleibt immer ungewiss.
T: He he, ohne die Legionäre hätten wir kein Team stellen können ;-) Die Ursache dafür ist wohl, dass Frankfurt eine internationale Metropole ist und zudem internationales Finanzzentrum. Ein bißchen Glück gehört natürlich auch dazu. Wir arbeiten aber hart daran, die Quote zu verbessern. Im September 2008 sind wir mit 25 Spielern von der SKG Frankfurt zum TSV Berkersheim gewechselt, da der TSV (im Gegensatz zur SKG) uns die Möglichkeit gegeben hat, Kinder- und Jugendteams aufzubauen. In den letzten knapp 2 Jahren haben wir so eine ganze Abteilung aufgebaut und statt einer Herren KF Mannschaft haben wir nun zusätzlich ein Herren GF & Damen KF Team sowie Trainingsgruppen für U7, U11, U13 & U15. Ab der U11 nehmen die Kids auch an den Ligabetrieben teil. Insgesamt zählt die Abteilung Floorball inzwischen ca. 75 Mitglieder. Eine Entwicklung, auf die wir sehr stolz sind.
8) Bereits 2004 war SKG Frankfurt zum ersten Mal deutscher KF-Meister, damals sogar als Ausrichter der Endrunde. 2006 folgten dann Silber und 2008 und 2009 eben Bronze. Welche Spieler von damals sind in dem aktuellen Kader s noch vorhanden?
R: Ich kann mir immer schlecht die Zahlen merken, also keine Ahnung, wann genau es war. Gewiss bleibt die Tatsache, dass wir jetzt seit vielen Jahren daran wieder recht hart arbeiten mussten, um wieder an die Spitze zu kommen.
T: Also die DM hat die SKG meines Wissens nie selbst ausgerichtet, aber ich weiß es nicht genau. Wer 2004 schon dabei war, kann ich nicht sagen, ich bin erst in der Saison 2007/08 dazugekommen.
9) Der Ligabetrieb in Hessen und sogar die Qualifikation in Ludwigshafen waren für euch ein fast selbstverständlicher Durchlauf. In der Hessenliga habt ihr mit 2 Niederlagen und 10 Siegen alle Gegner in Schach gehalten. Beim Qualiturnier in Ludwigshagen habt ihr nicht nur alle Spiele souverän gewonnen, sondern bei 2 Partien sogar über 20 Tore geschossen. Ist es euch nicht langweilig, die ganze Saison lang nur auf das DM-Finale zu warten, weil nur dort seid ihr richtig gefordert?
R: In der Liga, egal wo, ist nie was selbstverständlich und nie was langweilig!!! Wir nehmen alle Gegner ernst! Wer anders handelt, ist zum Scheitern verurteilt. Einmal läuft es besser und mal schlechter. So ist es bei allen Teams und Sportarten der Welt.
T: Natürlich würden wir mehr Konkurrenz in Hessen begrüßen. Mit Kassel ist dieses Jahr ein neues starkes Team dazugekommen, was die Liga sehr belebt hat. Es gibt aber zu der KF Liga in Hessen keine Alternative. Wir hatten seit dem Eintritt bei TSV Berkersheim das große Ziel, den Titel des deutschen Meisters im KF zu holen - das haben wir nun geschafft. Mal sehen, wie es sich in den kommenden Jahren entwickelt.
10) Wie ihr beriets erwähnt habt, spielt TSVB auch im Großfeld-Betrieb. Wie sehen eure Eregbnisse dort aus? Was ist für euch wichtiger - KF oder GF? Welche Zukunftserwartungen habt ihr diesbezüglich?
R: Kann man ja alles in den Tabellen nachlesen Aber so schlecht waren wir ja nicht:) Für mich persönlich ist beides genau so wichtig. Die Richtung sollte vielleicht mehr in Richtung Großfeld gehen, um mehr International mithalten zu können, aber ich finde alle Turnierarten eigenartig und wichtig für Floorball in Deutschland. So hat jede/r Spieler/in die Möglichkeit, für sich das Passende auszusuchen.
T: Wír hatten diese Saison Premiere in der Regionalliga West GF und haben überraschenderweise den zweiten Platz hinter dem ASV Köln belegt. Ein respektables Ergebnis, wenn man bedenkt, dass wir haben gar kein GF trainieren können und dass wir an den Spieltagen oft nur mit 8 Feldspielern angetreten sind.
Ich persönlich werde kommendes Jahr nur noch GF spielen und würde mir wünschen, dass sich der Fokus im TSVB generell hin zum GF entwickelt. Die kommende Saison wird sehr spannend, da die Liga mit insgesamt 10 Teams (davon 3 aus Hessen) sehr bunt wird. Es sind viele neue Teams ertsmalig dabei. ich freu mich schon! 11) Mit 2 Meistertiteln habt ihr jetzt in der "ewigen KF-Tabelle" Sparkasse Weißenfels eingeholt (http://ms.spoma.net/kf_dm_chronik.php), nur SSF Bonn ist bisher noch weit vorne. Was würdet ihr also euren Fans, euren Kollegen aus der Hessenliga und allen potentiellen zukünftigen Floorballern wünschen?R: Tabellen sind und bleiben nur Tabellen. Wichtig ist nur, das man "Fun" am Sport hat. Jedes Team kann es an die Spitze schaffen. Eins kann ich mit Sicherheit sagen - es werden nicht immer die gleichen sein und bleiben. So ist es im Leben:) Aber darum geht es ja beim Sport, und beim Floorball ist es ja nicht anders. IvVerletzungsarm und nicht kostenaufwendig. So hätten alle Teams in Deutschland es einfacher mit Nachwuchs, und Floorball würde es sehr gut tun:). Aber da müssen wir noch alle wohl ein wenig Arbeit investieren müssen. Also lasst uns bitte alle ein wenig mehr für Floorball Deutschland machen:) Danke!! T: ... Hm, SKG ist nicht TSVB. Und mit Weißenfels und Bonn möchte ich mich uns auch nicht vergleichen. Wenn die ganzen Bundesligisten ihre Jungs auch im KF einsetzen würden... Man bekommt den KF Titel sicher nicht geschenkt, aber man sollte die Kuh im Dorf lassen. Für den Floorball in Hessen ist der DM Titel sicher sehr gut. Durch unsere Leistungen in der Regionalliga West GF und nicht zu vergessen dem Titel der Damen des TSVB in der Regionlalliga West KF, weiß man inzwischen auch im Westen, dass in Hessen erfolgreich Floorball gespielt wird. Neben der Weiterentwicklung der bstehenden Abteilungen und Vereinen wäre es super wichtig, dass deutlich mehr Vereine in Hessen Floorball für sich entdecken. Das wird allerdings nicht von alleine passieren. Wir haben noch viel Arbeit vor uns! Ich kann nur jeden Floorballer dazu ermuntern, sich zu engagieren und Gruppen oder AGs in Schulen und Vereinen zu übernehmen. Nur wenn wir die Kinder für unseren Sport gewinnen, haben wir eine Zukunft. Wir danken euch für dieses Gespräch, wir gratulieren eurem Team nochmals vom ganzen Herzen zu diesem wunderschönen Titel. Wir sehen uns in der nächsten Saison im Ligabetrieb wieder und später hoffentlich aus einem ähnlichen Anlass bei den DM )Floorball-Auskunft: Robert KratochvilGeb: 24.6.1977 Ostrava (Tschechien), Kapitän des TSV Berkersheim (Frankfurt) Tobias JungcurtGeb: 12.11.1975 in Berlin - Erstkontakt mit Floorball während des Zivildienstes 1995/96 im Ev. Jugendzentrum Erlensee - 1997 Gründer der Unihockeygruppe an der FH Frankfurt (existiert bis heute) - 2005 erste Turnierteilnahme mit der FH Frankfurt (Schriese Open 2005) - 2007/08 erste Teilnahme in der KF Liga des BWUV mit der SKG Frankfurt - seit Herbst 2008 aktiv für den TSV Berkersheim - Vizepräsident des Floorball Verbands Hessen (seit Gründung 03/2008) Fotos: TSV Berkersheim, http://www.floorball-frankfurt.de Interview: Dimitri Sendetski (C) Juli 2010
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 04. Juli 2010 )
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Hessische Vereine melden sich im Pokalwettbewerb an |
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Geschrieben von Dimitri Sendetski
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Donnerstag, 01. Juli 2010 |
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Nach der langen und abwechslungsreichen Saison stehen nun nicht nur warme Sommertage, sondern auch lange Fase der Vorbereitung auf die nächste Spielzeit bevor. Dazu gehört auch die Organisation des Deutschen Pokalwettbewerbs, wo einige hessische Teams antreten werden.
Die erste Pokalrunde findet am 18/19 September statt. Alle Pokalteilnehmer sind in 4 Regionen verteilt, so dass die Spiele der 1. und der 2. Runde innerhalb der Regionen gespielt werden. Allerdings sind hier alle Spielklassen des deutschen Floorballs vertreten. Am neuen Pokalwettbewerb, der, wie bekannt, im GF ausgetragen wird, nehmen alle hessischen Mannschaften, die sonst auch in der KF-Verbandsliha aktiv sind, teil: neuer deutscher KF-Meister TSV Berkersheim, Floorball Butzbach, TSG Erlensee und Floorball Mainz als Spielgemeinschaft und zum ersten Mal auch die Kassel Rangers. Die letzten werden dabei nach einem besonderen Vorgehen ausgelost. Als Pokalneuling werden die Kasseler in der Gruppe "Nordost" mit den Teams aus Berlin und Sachsen-Anhalt zu tu haben. Diese Entscheidung traf die SBK des Deutschen Floorball Verbandes, da es im Westen schon ohnehin zu viele Mannschaften zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund können die Nordhessen in der 1. Pokalrunde z.B. gleich auf den deutschen Meister "Sparkasse" Weißenfels treffen. Hier die Auslostöpfe im Überblick: Region Nordost UHC Sparkasse Weißenfels SGBA Tempelhof Berlin Red Devils Wernigerode UHC Elster Saalebiber Halle UHC Sparkasse Weißenfels II WSG Reform Magdeburg Red Devils Wernigerode II SV Rotta SV Chemie Genthin UHK Kassel Rangers Region Nord ETV Hamburg TV Eiche Horn Bremen TSV Neuwittenbek TV Lilienthal SG Mitelnkirchen/Stade TB Uphusen Vikings SG Hamburg/Schenefeld SG Bordesholm/Itzehoe TSV Neuwittenbek II Kieler Floorball Klub Bielefelder TG
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| Region West SSF Dragons Bonn Westfälischer Floorball Club ASV Köln SV Floorball Butzbach 04 DJK Holzbüttgen SSF Dragons Bonn II SG Erlensee/Mainz Dümptener Füchse SG Schriesheim/Heidelberg Bosch Anchors Stuttgart VBC Olympia 72 Ludwigshafen TSV Berkersheim
Region Südost MFBC Löwen Leipzig SC DHfK Leipzig SG Adelsberg Floor Fighters UHC Döbeln 06 Unihockey Igels Dresden MFBC Wikinger Grimma USV TU Dresden UV Zwigge 07 Floor Fighters Chemnitz II ESV Ingolstadt PSV Wikinger München |
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In der 1. Runde (18./19.09.2010) werden in jeder Region jeweils 3 Spiele stattfinden, dabei wird die Teilnehmerzahl auf insgesamt 32 Teams reduziert. Auch die 2. Runde (16./17.10.2010) wird innerhalb der Regionen gespielt. Die verbleibenden 16 Teams spielen die Achtelfinals (27./28.11.2010) in den Regionen Nord (Nord/Nordost) und Süd (West/Südost). Ab dem Viertelfinale (13.02.2011) wird deutschlandweit gespielt. Die Auslosung wird nicht - wie vormals angekündigt - während der Endrunde der Mixed-DM stattfinden, sondern zu einem späteren Zeitpunkt. FLOORBALL DEUTSCHLAND, POKAL 2010/2010 1. Runde: 18./19.09.2010 - regionale Ausspielung 2. Runde: 16./17.10.2010 - regionale Ausspielung Achtelfinale: 27./28.11.2010 - Ausspielung in Gruppe Nord und Süd Viertelfinale: 13.02.2011 - nationale Ausspielung final4 Pokalendrunde: 14./15.05.2011 |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 01. Juli 2010 )
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SENSATION !!! TSV Berkersheim ist deutscher KF-Meister !!! |
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Geschrieben von Dimitri Sendetski
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Samstag, 19. Juni 2010 |
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Der 20. Juni 2010 geht in die Geschichte des hessischen Floorballs als einer der glücklichsten Tage ein !!! An diesem Tag wurde ein hessiches Team zum ersten Mal deutscher Meister!!!!
Es geht um die Deutschen Kleinfeldmeisterschaften! Am 19/20. Juni fand in Hochdahl bei Düsseldorf das Final-Wochenende der KFDM mit 8 besten Teams des deutschen Kleinfeld-Floorballs statt. Nach der Bronze im letzten Jahr wurde nun das Märchen war - dreifacher hessischer Meister TSV Berkersheim wurde zum deutschen Meister!!! In der harten Konkurrenz setzten sich die Frankfurter an beiden Wettkampfstagen gegen viele gute Teams durch. Im Finale kam die Revanche für die frühere Niederlagfe gegen Ausrichter Hochdahl! HESSEN IST STOLZ AUF EUCH !!! Der Spieplan am 19/2 0. Juni - FINALE DER DEUTSCHEN KF-MEISTERSCHAFTEN SAMSTAG, 19.06, VORRUNDE 19.06, 09:00 SSC Hochdahl 5-2 TSVB Live-Kommentar aus Hochdahl: Frankfurter waren nicht wach genug, um nach so einer frühen Anpfiffszeit ihr bestes Spiel zu zeigen. Da hatten die Gastgeber es leichter, und sie dominierten die meiste Zeit im Spiel. In der Verteidigung leistete Hochdahl eine exzellente Arbeit, so dass TSVB kaum zu Torschüssen kam. Nachdem TSVB mit 0-2 hinten lagen, versuchten sie die Partie zu drehen, aber es klappte nicht. Außerdem lieferte der Goalie der Gastgeber einen überragenden Match ab. 9.06, 15:00 TSVB 10-5 Kiel Floorball
Live-Kommentar aus Hochdahl: zum Glück viel leichteres Spiel für den hessischen Meister. Der Gegner war sehr gehandicapt, weil die Kieler nur mit 5 Feldspielern angetreten waren. TSVB besteht dagegen aus 4 Blöcken. Die meiste Zeit waren aber nur 3 Blöcke im Einsatz.
19.06, 17:00 TSVB 6-5 Nürnberg NUT`s
Live-Kommentar aus Hochdahl: Ein total spannendes Spiel um den zweiten Platz in der Gruppe bzw. um den Halbfinaleinzug. In der Paarung, die es bereits im Vorjahr im Spiel um Platz 3 gegeben hatte, ging es drauf und drunter. An Spannung war dieses Spiel kaum zu überbieten, weil die beiden Teams die gleiche Punktzahl und Tordifferenz hatten. Nürnberg hatte aber mehr Tore geschossen, so dass TSVB unbedingt einen Sieg brauchte. In der ersten Halbzeit war Nürnberg aktivere Mannschaft, sie lagen stets mit einem Tor vorne, und sie gewann die erste Hälfte mit 4-3. Allerdings fielen zwei Gegentore aus der Sicht der Frankfurtter nach den Fehlentscheidungen des Schiedsrichters. Im zweiten Spielabschnitt steigerte sich der hessische Meister, und TSVB konnte nicht nur ausgleichen, sondern sogar mit zwei Toren 6-4 in Führung gehen. In der letzten Minute warf Nürnberg alles nach vorne, und es gelang den Franken ein Anschlusstreffer mit 4 Spielern auf dem Platz. Die letzten 20 Sekunden konnte TSVB aushalten, obwohl ganz zum Schluss dem Gegner ein harter Schuss aus 5 Meter gelang. Der in dieser Partie überragende Goalie Waltteri Virtanen hielt aber den Sieg und den Einzug ins Halbfinale fest! Gruppe "A": TSVB, Hochdahl, Kiel, Nürnberg - eine wahrliche Meistergruppe. Alle Teams sind Meister in ihren Landesligen geworden
Gruppe "B": Südkamen (2NRW), Ludwigshafen (2BW), Hamburg, Siems/Tetenbüll HALBFINALE, 20.06:
09:00 Uhr, 1. Halbfinale: SSC Hochdahl - VBC Ludwigshafen: 6-2 (1-0, 5-2) 10:15 Uhr, 2. Halbfinale: TSV Berkersheim - Siems/Tetenbüll: 10-3 (5-2, 5-1) FINALE 15:15 Uhr, TSV BERKERSHEIM - SSC HOCHDAL: 4-3 (1-2, 3-1) SCORER DES TSV BERKERSHEIM IM GESAMTEN FINALTURNIER (in Klammern der Platz in der Gesamtwertung):
10: Jani Matilainen, 7+3 (10) 9: Tom Karppinen, 6+3 (12) 8: Thomas Carlsson, 5+3 (17) 5: Tomi Räsänen, 3+2 (32) 5: Oskari Moisio, 2+3 (33) 4: Michael Wech, 4+0 (35) 2: Stefan Reck, 0+2 (57) 1: Tobias Jungkurt, 1+0 (59) 1: Robert Kratochvil, , Nunzio Caputo, Martin Hagborg, 0+1 (64) ALLE WETTKAMPFSERGEBNISSE UND SCORERSTATISTIK UNTER: http://dub.sm-u.de/index.php?seite=table&table=19 TSV Berkersheim wurde im März 2010 mit 20 Punkten, 10 Siegen und 2 Niederlagen zum dritten Mal in Folge hessischer Meister. Am 30.05 schafften die Frankfurter erfolgreich ihre Qualifikation für die KFDM, indem sie sich gegen Dessau, Ludwigshafen und Schriessheim souverän durchsetzten. Im letzten Jahr gewann TSVB Bronze bei den KFDM. Deutscher Meister war SSF Bonn, Silber gingan Hochdahl. Anderer hessischer Vertreter "Kassel Rangers" schaltete in der DM-Qualifikation überraschend zuerst den deutschen Meister Dragons Bonn aus, danach gewannen die Nordhessen gegen Schriessheim und Zwickau, sie unterlagen aber im Entscheidungsspiel der Quali gegen Ludwigshafen im Penaltyschießen. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 21. Juni 2010 )
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TSV Berkersheim gewinnt souverän das DM-Qualifikationsturnier, Kassel verpasst Qualifikation knapp |
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Geschrieben von Dimitri Sendetski
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Dienstag, 01. Juni 2010 |
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Am 30. Mai fand in Ludwigshafen das Hauptqualifikationsturnier für die Deutschen Kleinfeldmeisterschaften 2010 im Kleinfeld statt. In der Franz-Zang-Halle kämpften sechs Teams um zwei Tickets ins Finale, das am 19/20. Juni in Hochdahl bei Düsseldorf stattfinden wird. Zwei beste hessische Vertreter waren auch mit am Start, wobei hessischer Meister TSV Berkerhseim zu diesem Turnier kampflos zugelassen wurde, und der Vizemeister "Kassel Rangers" in der 1. Qualifikationsrunde den Titelverteidiger SSF Bonn aus dem Rennen geworfen hat.
In Ludwigshafen trat TSV Berkersheim in der Gruppe "A" gegen die Gastgeber vom VBC Ludwigshafen und gegen SSV 98 Dessau an. Für die Südhessen kam es im gesamten Turnier zu einem richtigen Durchlauf. Die Frankfurter haben nicht nur eine richtige Lehrstunde ihren Gegnern erteilt, sie waren sogar unterfordert. Dafür sprechen deutliche Ergebnisse: von drei Spielen gewannen die Südhessen zwei mit über 20 geschossenen Toren. In der Vorrunde gewann man zuerst gegen Ludwigshafen mit 9-4, und danach hatten die Frankfurter überhaupt keine Mühe mit den nur mit 2 "Nachwuchsblöcken" angereisten Dessauern (25-0).
In der Gruppe "B" hatten die "Kassel Rangers" etwas mehr Mühe mit ihren Gruppengegnern. Im ersten Spiel gegen den TV Schriessheim erlebten alle Beteiligten eine grottenschlechte erste Halbzeit, die mit 1-0 zugunsten der Nordhessen endete. Danach erlebten sie aber einen Blackout, und sie lagen ziemlich schnell mit 1-3 hinten. Erst ein Wachrütteln des Teams und Umstellung auf zwei starke Blöcke rettete diese Partie, die die Kasseler dann doch mit 4-3 für sich entscheiden konnten. Dafür waren sie im zweiten Gruppenspiel gegen Zwickau viel konzetrierter, und nach einer beruhigenden Führung zur Halbzeit 5-1 brachten sie diesen Match mit 5-3 nach Hause.
Nun standen zwei Entscheidungsspiele auf dem Programm, und die beiden hessischen Teams hatten sehr gute Chancen, um sich für das DM-Finale zu qualifizieren.
TSV Berkersheim spielte gegen TV Schriessheim und meinte es wieder ziemlich ernst - bis zur letzten Sekunde hielten die Frankfurter ihren Gegner in Schach, und sie erzielten wieder über 25 Tore. Der Gegner durfte lediglich 4 Prestigetreffer für die Ergebniskosmetik erzielen. Das zweite Finalspiel zwischen Kassel und Ludwigshafen hatte es aber richtig in sich. Die Gastgeber konnten dank ihrem Körpereinsatz und von ihren eingespielten Blöcken profitieren, die erste Hälfte endete aber nur mit 4-3 für die Hausherren. Nach dem Beginn der zweiten Halbzeit führte Ludwigshafen aber schon mit 5-3 und gleich danach stand es 6-3 auf der Anzeigetafel. Kassel gab aber nicht auf, und die Nordhessen starteten beim Spielstand von 4-7 eine unglaubliche Aufholjagd. Zuerst brachte eine zweiminütige Überzahlsituation fünf Minuten vor Schluss die Rangers an den Gegner heran (5-7). Zwei Minuten vor dem regulären Spielende nehmen sie ihren Goalie zum ersten Mal vom Feld, und es gelingt ihnen ein weiteres Tor: 6-7. Ludwigshafen nimmt eine Auszeit. Nachdem das Spiel danach mit dem Bully wieder freigegeben wurde, stürmten die Kasseler nach vorne, um dem Gegner den Ball abzunehmen. Zum Glück passierte das ziemlich schnell, so konnte der Kasseler Goalie seinen Kasten wieder verlassen, und es passierte das Unglaubliche - 17 Sekunden vor dem Spielende schießt Kassel das zweite Tor mit 4 Feldspielern auf dem Feld, und die Rangers retten somit die Partie in die Verlängerung (7-7)! Dort passierte aber nicht viel, so mußte das Penaltyschießen den Sieger ermitteln. Da hatte Ludwigshafen etwas mehr Glück, und die Gastgeber wurden neben Frankfurt zum zweiten Qualifikationssieger auf dem Weg nach Hochdahl.
An dieser Stelle gratuliert der Hessische Unihockeyverband den "Kassel Rangers" für eine tolle Saison in der Verbandsliga und die schönen Spiele in der DM-Qualifikation. Am 19/20. Juni wird nun das ganze Hessen dem TSV Berkersheim die Daumen im DM-Finale drücken und hoffen, dass man nach Bronze im letzten Jahr mindestens einen weiteren Podiumsplatz nach Hessen holt! |
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Verbandsliga Herren |
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+/- |
| 1. | Berkersheim | 12 | 10 | 0 | 2 | 20 | 0 | | | 2. | Kassel | 12 | 7 | 1 | 4 | 15 | 0 | | | 3. | Erlensee | 12 | 6 | 0 | 6 | 12 | 0 | | | 4. | Hechtsheim | 12 | 3 | 1 | 8 | 7 | 0 | | | 5. | Butzbach | 12 | 3 | 0 | 9 | 6 | -35 | | |
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Verbandsliga Jugend U11 |
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| 1. | Berkersheim | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | | | . | Ebersgöns I | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | | | . | Erlensee I | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | | | . | Ebersgöns II | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | | |
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